Ida Hofmann (geb. 5. Oktober 1864 in Freiberg, gest. 12. Juli 1926 in São Paulo) war Klavierlehrerin und gehörte zu den Mitbegründern und Mitbegründerinnen des Monte Verità. Zudem war sie seine Chronistin mit der Schrift Monte Verità. Wahrheit ohne Dichtung, die 1906 im Verlag von Karl Rohm erschien.
Veröffentlichungen
- Vegetabilismus! Vegetarismus! Blätter zur Verbreitung vegetarischer Lebensweise, Monte Verità bei Ascona [1905]. Online: Online (e-Helvetica) und Online (Getty Research Institute).
- Wie gelangen wir Frauen zu harmonischen und gesunden Lebensbedingungen? Offener Brief an die Verfasserin von „Eine Mutter für Viele“, Ascona 1902.
- Monte Verità. Wahrheit ohne Dichtung, Lorch 1906. Online
- “La educación esencial de los ninños”, in: Acción naturista (Madrid), 1. Jahrg., 1919, Nr. 3, S. 12-15; Nr. 4, S. 10-12; Nr. 5, S. 6-7. Online: 1. Teil, 2. Teil, 3. Teil (Schluss).
- Beiträge zur Frauenfrage, Zentralstelle zur Verbreitung guter deutscher Literatur, Winnenden (Wttb.) [um 1920]. Online
Veröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften
- Monte Verità, in: Berliner Tageblatt, 16. Mai 1905.
Literatur
- Ida Hofmann †, Die Südschweiz, 15. September 1926.
- Julia Schiff, Extremes Denken und Fanatismus. Ida Hofmann – eine aus Siebenbürgen kommende Vorkämpferin für ein alternatives Lebensmodell, in: Südostdeutsche Vierteljahresblätter, 47. Jg., 1998, Folge 4, S. 339-343.
Links
- Ida Hofmann, Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia.
- Ida Hofmann auf der Website gusto-graeser.info.