Max Jungmann (geboren 1. April 1875 in Schildberg, Preussen, heute Ostrzeszów, Polen, gest. 1970 in Haifa).
Jungmann studierte Medizin in Berlin und Freiburg.
Jungmann war Herausgeber der humoristischen Zeitschrift Schlemiel.
Veröffentlichungen
Monografien
- Heinrich Heine, ein Nationaljude. Eine kritische Synthese, Berlin 1898. Digitalisat | Digitalisat (Münchner Digitalisierungszentrum) | Digitalisat (Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf) | Digitalisat (Internet Archive)
- Irrfahrten. Ein jüdisches Epos in acht Gesängen, Leipzig 1901.
- Dornen
- Jochanan von Giskala, Berlin 1928.
- Erinnerungen eines Zionisten, Jerusalem 1959.
Veröffentlichungen in Periodika
- „Revue der Presse“, in: Ost und West, 3. Jahrg., Oktober 1903, Heft 10, Sp. 713-720. Online
- „Träumer des Ghetto“ [Besprechung Träumer des Ghetto von Israel Zangwill], in: Ost und West, 9. Jahrg., Juni 1909, Heft 6, Sp. 369-374. Online
- „Maimonides als Arzt“, in: Der Jüdische Wille, 3. Jahrg., April 1935, H. 3, S. 62-65.
Gedichte
Besprechungen
- Theodor Zlocisti, „Max Jungmanns ‚Dornen'“, in: Ost und West, 6. Jahrg., Oktober/November 1906, Heft 10/11, Sp. 723-732. Online
Links
- Max Jungmann, Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia.