Alfred Rüdenberg

Alfred Rüdenberg (geb. 2. Januar 1868 in Krefeld, gest. im Dezember 1935 in Zollikon) war der Sohn von Isaak Rüdenberg.

Rüdenberg besuchte das Gymnasium in Krefeld und machte 1886 das Abitur.1 Danach studierte er Jurisprudenz an der Ludwigs-Maximilian-Universität in München.2

1893 wurde Rüdenberg Mitgesellschafter sowohl der Hauptnieder­lassung in Krefeld wie auch der Zweignieder­lassung in Zürich der Firma Königsberger & Rüdenberg, Filiale Zürich.

1913 wurde er einziger Verwaltungsrat der Rheinischen Aktiengesellschaft in Glarus3 und der Vermögensbank Aktiengesellschaft in Glarus.4

Rüdenberg war einige Zeit Vorsitzender des 1910 gegründeten Vereins deutscher Seiden-Webereien.5

Dokumente

  • Todesanzeige, in: Neue Zürcher Zeitung, 156. Jahrg., 23. Dezember 1935, Nr. 2273, S. 16. Online
  • Todesanzeige, Online

  1. M. Wollseiffen, Programm des Gymnasiums zu Crefeld. Schuljahr IX. Von Ostern 1885 bis Ostern 1886, Krefeld 1886, S. 47, Online [↩]
  2. Online [↩]
  3. Online [↩]
  4. Online [↩]
  5. Vgl. Mitteilungen über Textil-Industrie, 17. Jahrg., August 1910, Nr. 15, S. 201, Online. [↩]

Letzte Änderung: 28. September 2026.