1910 | 1916
1900
Aus Locarno wird uns geschrieben…
Der Bund (Bern), 7. Dezember 1900.
- Ein Bericht aus dem Jahr der Gründung des Monte Verità über „Vegetarianer“ in Locarno und Umgebung. Offen ist, ob er belegt, dass das Tessin bereits vor der Gründung des Monte Verità ein beliebtes Ziel von Vegetariern und Vegetarierinnen war oder erst seit seiner Gründung.
1901
In Locarno…
Berner Volksfreund (Burgdorf), 27. Januar 1901.
-
Hinweis auf Kurgäste aus Deutschland, Vegetarier und Vegetarierinnen, die im Winter barfuss gehen.
Derselbe Hinweis:
In Locarno…
Seeländer Bote (Biel), 29. Januar 1901.
1902
Da ich im vergangenen Sommer das Glück hatte…
Vegetarische Warte, 1902.
Zuschrift einer „Gesinnungsgenossin aus Moskau“ an die Redaktion der Vegetarischen Warte über die Vegetarierkolonie in Ascona.
1903
Ein Mitarbeiter der „M. N. N.“ erzählt
Neues Wiener Journal, 25. April 1903.
-
Bevorstehende Eröffnung des Sanatoriums und Henri Oedenkovens Zukunftsvisionen.
Artikel mit identischem Inhalt:
- Agramer Zeitung, 78. Jahrg., 28. April 1903, Nr. 96, S. 5-6. Online: Die Naturmenschen in Ascona.
- Neuigkeits-Welt-Blatt (Wien), 30. Jahrg., 1. Mai 1903, Nr. 99, S. 8 und 13. Online: Der Zukunftsmensch.
- Innsbrucker Nachrichten, 50. Jahrg., 9. Mai 1903, S. 22. Online: Die Naturmenschen in Ascona.
Naturmenschen
Intelligenzblatt und Berner Stadtblatt, 11. Juni 1903.
Hinweis auf eine preussische Ministerialverfügung gegen „Naturmenschen“. Als einzige Hoffnung bleibe ihnen allein noch der Monte Verità.
Eine „Utopie“ in Italien
Ostdeutsche Rundschau (Wien), 20. Juni 1903.
Wagner and the Return to Nature
San Francisco Call, 22. Juni 1903.
Will Found Ideal Colony
San Francisco Call, 28. Juni 1903.
1904
Die Artikel aus diesem Jahr beschäftigen sich mit Joseph Salomonson und seiner Lehre.
Die Broschüre Die Vegetarier-Ansiedelung in Ascona und die sogenannten Naturmenschen im Tessin. Referate und Skizzen von Adolf Grohmann erscheint. Es ist die erste selbständige Veröffentlichung über den Monte Verità.
1905
Abseits des Weges (Auszug)
Friedrich Dernburg, Berliner Tageblatt, 2. April 1905.
1906
Locarnesische Schlendertage
Die Schweiz, 1906.
1908
Three girls and the simple live (Affaire Wölfling)
The Straits Times (Singapur), 11. Januar 1908.
1909
Ein Schweizerreise im Naturkostüm
Gesundheit, 17. August 1909.
1910
Berichte über das Ende der Kolonie auf dem Monte Verità.
1912
Anna Fischer-Dückelmann eröffnet ein Sanatorium in Ascona.
Bei den Askonesen
Hermanner Volksblatt, 26. Januar 1912.
Berge des Friedens
Mährisches Tagblatt (Olmütz), 19. August 1912.
Sonnensanatorium
Neuigkeits-Welt-Blatt (Wien), 15. März 1912.
Hinweis auf die Eröffnung des Sanatoriums von Anna Fischer-Dückelmann.
1913
Bilder von meiner Wanderfahrt (Nr. 8)
Ludwig Ankenbrand, in: Die Lebenskunst, 16. April 1913.
Bilder von meiner Wanderfahrt (Nr. 9)
Ludwig Ankenbrand, in: Die Lebenskunst, 1. Mai 1913.
1916
Eine Plauderei
Elisabeth Wirth, Schweizerische Lehrerzeitung, 18. März 1916.
1917
Das dreiteilige Sonnenfest am 18./19. August 1917 war Teil des Congrès Coopératif Anational, der vom 15. bis 25. August 1917 auf dem Monte Verità bei Ascona stattfand. Die sinkende Sonne, Weihespiel nach Otto Borngräbers Sang an die sinkende Sonne.
Im Süden
Klabund, Oesterreichische Morgenzeitung und Handelsblatt, 22. April 1917.
Een eigenaardig congres
De gereformeerde kerk, 19. Juli 1917.
Ueber Okkultismus, Hieratik und andere seltsam schöne Dinge
Hugo Ball, Berner Intelligenzblatt, 15. November 1917.
1923
Das Dorf der Extreme (Auszüge)
Emil Szittya, in: Berliner Börsen-Courier, 8. Juli 1923.
1924
Das Paradies
A. D. N., in: Die Jugend, 1924.
1926
Die Vergangenheit des Prinzenhotels Monte Verita
Emil Szittya, Alpenzeitung (Meran), 9. Januar 1927.
Monte di Verita
Alice Berndt, Tagesbote (Brünn), 8. Mai 1926.
Tessinisches
Eh. Sp., Nebelspalter, 17. September 1926.
Muluru und Monte Verità
Alfred Salmony, Der Querschnitt, November 1927.
1930
Ascona im Frühling (Auszug)
Hans Bethge, in: Badische Presse (Karlsruhe), 9. Mai 1930.
1935
Ascona, die Hauptstadt der psychopathischen Internationale
Fritz Brupbacher, 60 Jahre Ketzer. Selbstbiographie. „Ich log so wenig als möglich“, 1935.